Grand Hotel de Rome

Das Hotel de Rome liegt am Bebelplatz in unmittelbarer Nähe des Prachtboulevards Unter den Linden. Das historische, wunderschön restaurierte Gebäude, das 1889 vom Architekten und Stadtbaumeister Ludwig Heim erbaut wurde, war bis 1945 der Hauptsitz der Dresdner Bank.

Bauaufgabe:
Hotel +
Im Oktober 2006 öffnete das extravagante Hotel de Rome in Berlin seine Pforten. Das 1889 von Ludwig Heim errichtete Gebäude diente ursprünglich als Hauptsitz der Dresdner Bank. Das Gebäude mit Kassensälen und Tresorräumen wurde nach der Teilung Deutschlands durch die Staatsbank der DDR genutzt. Das denkmalgeschützte Haus wurde erweitert und setzt seine bewegte Geschichte als luxuriöses 5-Sterne Hotel mit 146 Zimmern fort.
Teilbereich:
Restaurant +
Die Sonderleuchten wurden bis ins Detail von uns gezeichnet zur Fertigung in Spanien und Deutschland.
Wellness +
Eine akzentuierte Lichtstimmung krönt den Pool im „Spa de Rome“, passend zur Historie des Raumes als „Schmucktresor“. Gold und Juwelen der Berliner Society lagerten einst in diesem großen Kellerraum der Bank. Ein Hauch dessen liegt dort noch heute in der Luft und wird verstärkt durch das Goldmosaik der Poolrückwand und die goldenen Lichtflecken, die darauf projiziert werden. Unterwasserstrahler werfen von der Poolsohle aus stark gebündeltes Licht auf runde Spiegel an der Decke, die die Strahlen auf die Wand reflektieren. Die Rückreflexion auf die Wasseroberfläche ist besonders schön, wenn das Wasser beim Schwimmen bewegt wird.
Ballsaal +
Der 2-geschossige Ballsaal war die ehemalige Schalterhalle der Bank, in der heute noch der originale Terrazzoboden mit Mosaiken und den Standortnamen der Bank zu bewundern ist. Prachtvoll mit Säulendekoren und Nischen ausgestattet glänzt der Ballsaal in alter Pracht unter einem neuen Glasdach und modernen Kronleuchtern. Die Funktion des Saales ist vielfältig: Bankette, Bälle, Konferenzen, Vorträge. Dementsprechend ist die Beleuchtung auf diese Stimmungen ausgelegt und flexibel abrufbar.
Fassade +
Das Außenlichtkonzept leitet sich von der Fassadenanstrahlung aller Gebäude am Bebelplatz ab. Der Platz erscheint wie ein Zimmer, dessen südliche Wand das Hotel de Rome darstellt. Die homogen beleuchteten „Wände“ strahlen sanft zurück auf den Platz. Der Bartresen des Hotels wurde bewusst entlang einer Fensterfront zum Bebelplatz positioniert, damit die Gäste jetzt diesen wunderbaren abendlichen Blick in den Platz hinein genießen können.
Konferenz +
In den fünf Konferenzräumen hat die Beleuchtung die Aufgabe sowohl für eine professionelle Besprechung als auch für ein abendliches Essen geeignet zu sein. Zwei grundlegende Lichtstimmungen, die über eine Kombination von Voutenlicht und Downlights in vielfältiger Weise erzeugt werden können.
Treppen +
Lichttechnik:
Kunstlicht +
Die Architektur und Innenarchitektur im Hotel de Rome interpretiert Berliner Bauhistorie und setzt Zitate aus der Jahrhundertwende bis in die 70er Jahre hinein. Dieser Ansatz, der dem Haus ein eigenes Flair gegeben har, war durch die Beleuchtung zu unterstützen. Die große Herausforderung an die Lichtplanung für ein Haus wie das Hotel de Rome ist die Kombination einer hervorragenden Lichttechnik mit dem hohen dekorativen Anspruch an die Leuchten.
Region:
Berlin
Bildnachweis:
Fotografien +
Linus Lintner
  • Hotel de Rome_ Ballsaal, beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung
  • Hotel de Rome_beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung
  • Hotel de Rome, beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung
  • Hotel de Rome_Treppenhaus, beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung
  • Hotel de Rome_Lounge, beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung
  • Hotel de Rome_Restaurant, beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung
  • Hotel de Rome, beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung
  • Hotel de Rome, beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung
  • Hotel de Rome, beleuchtet von Kardorff Ingenieure Lichtplanung